Anreise mit PKW, Camper, Wohnmobil oder Motorrad

Im Initiates file downloadPKW-Anschreiben finden PKW-Fahrer wichtige Informationen zur Anreise mit dem PKW.

 

Für Anreisende mit einem PKW gibt es in Lutherstadt Wittenberg nur eine begrenzte Zahl an Parkplätzen, um die Festwiese zu erreichen. Von dort sind Busshuttle-Verbindungen eingerichtet. Der zentrale PKW-Parkplatz befindet sich in der „Stadt aus Eisen, Ferropolis“, von wo ein Busshuttle in 30 Minuten Besucher zur Festwiese bringt. Diese Busshuttle-Linie verkehrt bereits am Samstagnachmittag ab 16:00 Uhr zur „Nacht der Lichter“.

 

Der Shuttle S3 von der Braunsdorfer Straße bringt PKW-Reisende von 5:30 Uhr bis 11:30 Uhr vom Parkplatz zur Festwiese und von 13:30 bis 21:30 Uhr wieder zurück zum Parkplatz. Der Shuttle S6 vom Parkplatz Ferropolis fährt von 5:30 Uhr bis 11:30 Uhr zur Festwiese und von 13:30 bis 21:30 Uhr wieder zurück.

 

 

Informationen zu den Straßensperrungen am 27. und 28. Mai finden Sie Opens external link in new windowhier.

 

Camper und alle, die mit Wohnmobil und Motorrad anreisen oder zelten wollen, machen Station auf dem Campingplatz in Ferropolis. Dieser ist vom 25. bis zum 30. Mai geöffnet. Von dort kann man die Kirchentage auf dem Weg, die Weltausstellung Reformation und den Deutschen Evangelischen Kirchentag in Berlin besuchen. Anmeldungen sind nur online über Opens external link in new windowferropolis.de/camping oder telefonisch unter +49 34953/35125 möglich. Camper können am Samstag und Sonntag bequem den Busshuttle zur Festwiese und zurück nutzen.

 

Der Parkplatz in Ferropolis ist schon am Samstag für PKW geöffnet. Es fahren von dort zur „Nacht der Lichter“ Shuttlebusse hin und zurück. Die weiteren Parkplätze in und um Lutherstadt Wittenberg werden erst am Sonntag eingerichtet. An diesem Wochenende wird es sonst keine frei zugänglichen Parkplätze geben.Infomap Anreise mit Auto

Anreisende können auch mit einer Fahrgemeinschaft zum Reformationsjubiläum nach Lutherstadt Wittenberg fahren.

 

Ein Service von Fahrgemeinschaft.de in Kooperation mit dem ADAC-Mitfahrclub