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Aus der Au setzt Besuche im Ursprungsland der Reformation fort

Mit Stationen in Wittenberg, Opens external link in new windowHalle und Eisleben hat Kirchentagspräsidentin Christina Aus der Au am Donnerstag ihre Tour durch das Ursprungsland der Reformation fortgesetzt. Sie informierte sich vor Ort über den Stand der Vorbereitungen. Halle sei eine Stadt im Prozess, in der es Altes und Neues zugleich gebe, sagte Aus der Au anschließend dem Evangelischen Pressedienst (epd). Sie habe am Donnerstag bereits einen guten Vorgeschmack auf die Tage Ende Mai zum 'Opens external link in new windowKirchentag auf dem Weg' bekommen.

 

Vor der beeindruckenden Kulisse der viertürmigen Marktkirche in Halle würden viele Gospel-Konzerte stattfinden, sagte Aus der Au weiter. In Eisleben stand ein Besuch im Zentrum Taufe auf dem Programm. Der "Kirchentag auf dem Weg" in Halle und Eisleben vom 25. bis 28. Mai steht unter dem Motto "Zwei Städte für ein Halleluja".

 

Eröffnet wird der Kirchentag mit einem ökumenischen Himmelfahrtsgottesdienst auf einer Open-Air-Bühne auf dem Marktplatz in Halle. Die Predigt hält der Bischof von Leeds, Nicholas Baines. Zu den Highlights zählt neben Opens external link in new windowGospel-Veranstaltungen auch das "Band der offenen Kirchen": Bei der größten Kirchennacht Deutschlands werden 79 Kirchen entlang des Lutherweges auf einer Länge von 50 Kilometern geöffnet sein.

Christina Aus der Au und Frau Helling

Bereits am Donnerstagmorgen hatte die schweizerische Theologin den Tag mit einem Hausbesuch in Wittenberg begonnen und einer Bürgerin der Lutherstadt für deren Engagement gedankt. Sie will Besuchern des Kirchentages Ende Mai eine Privatunterkunft stellen. Weitere Schlafplätze für Gäste könnten weiterhin beim Verein Reformationsjubiläum 2017 angemeldet werden. Zudem stand die Besichtigung der Festwiese und des Asisi-Panoramas sowie ein Treffen mit den Volunteers auf dem Programm.